Skulpturenpark von Köln

Beim Skulpturenpark Köln handelt es sich um einen schönen Park. Dieser ist ungefähr drei Hektar groß und besitzt wunderschöne Außenskulpturen. Künstler aus Deutschland, wie auch aus dem Ausland, kreierten die Skulpturen für den Kölner Park.

Konzeption des Parks

Die Konzeption des Parks wurde so errichtet, dass es ein "Ort der Auseinandersetzung zeitgenössischer Skulpturen" ist. Eine Dauerausstellung ist nicht vorhanden, aber alle zwei Jahre kommen neue Werke hinzu und alte werden ausgetauscht.

Geschichtliches

Michael Stoffel initiierte diesen Park der Skulpturen. Er war Kunstsammler und ließ dazu "Gesellschaft der Freunde des Skulpturenparks Köln e. V." entstehen. Es begann eine Kooperation mit Köln und der Träger ist privater Natur. Der Park befindet sich unweit der Gegend, wo Herr und Frau Stoffel lebten. Das heutige Stiftshaus liegt in der Elsa-Brändström-Straße. Michael Stoffel war zugleich Leiter seines initiierten Parks, bis er 2005 verstarb. Eleonore Stoffel übernahm die Leitung des Parks bis 2007. Ihr Todestag war am 16. April des Jahres 2007. MES nennt sich die Michael sowie Eleonore Stoffel Stiftung. Diese begründete daraufhin eine Stiftung zum Skulpturenpark.

Leihgabe "von ewiger Natur"

Die Stiftung leitet den Park in Köln. Die Vorstände von MES gaben ihr Herzblut, damit die Parkskulpturen als Leihgabe auf Dauer bezogen werden können. Die Leihgabe ist "von ewiger Natur" und die Pinakothek der Moderne der Stadt München ist Verleiher. Die restliche Sammlung wurde nach München gebracht. Der Park ist in einer alten Anlage gelegen, die wunderschöne, mächtige, alte Bäume hat. Das Gelände lag davor ganz brach. Das Areal befand sich vorm Kölner Zoo. Zwischen der dortigen Zoobrücke sowie dem Rhein gab es eine leere Grünfläche. Auf dem Areal wurden Wege angelegt und es wurde zum Park umgebaut. Die Riehler Straße besitzt einen Eingang zum Park. Dieser befindet sich gegenüber vom Zoo in Köln. Der Park kann aber auch beim Konrad-Adenauer-Ufer betreten werden.

Parkplätze für den Park sind auch vorhanden und liegen unter der Brücke des Zoos. Die tägliche Öffnungszeit zieht viele Besucher an und der Eintritt ist gratis. Bei einem erholsamen Spaziergang mitten in Köln kann man Kunst genießen. Zeitgleich spenden die alten Bäume erfrischenden Sauerstoff und man fühlt sich erholt. Der erste Sonntag eines jeden Monats wird für eine Führung freigehalten. Diese ist kostenpflichtig und lohnt sich. Ein Konsortium war am Beginn mit einem Kuratorium vertreten. Renate Goldmann, Friedrich Meschede sowie Thomas D. Trummer übernahmen später. KölnSkulptur 9 startete 2017 und dauert bis 2019. Diese ist eine Jubiläumsausstellung zu 20 Jahren Bestehen. Chus Martinez ist Kurator der Ausstellung.

Die Ausstellungen

In den ganzen Jahren fanden bereits sehr viele Ausstellungen statt. Hier wollen wir diese kurz auflisten:

  • Die KölnSkulptur 1 dauerte vom 1. November des Jahres 1997 bis zum 1. September des Jahres 1999
  • Köln-Skulptur 2 konnte von 1999 bis 2001 bewundert werden
  • Köln-Skulptur 3 zog von 2001 bis 2003 seine Besucher in den Bann
  • Köln-Skulptur 4 dauerte von 1. April 2007 bis zum Jahr 2009
  • Die Köln-Skulptur 5 ging von 2009 bis 2011
  • Köln-Skulptur 6 wurde von Mai 2011 bis Mai 2013 anberaumt
  • Köln-Skulptur 7 konnte von 2013 bis 2015 angesehen werden
  • Köln-Skulptur 8 dauerte von 2015 bis einschließlich Juni 2017
  • Die Köln-Skulptur 9 mit dem bezeichnendem Namen "La Fin de Babylone. Mich wundert, dass ich so fröhlich bin!" begann 2017 und wird im Juni 2019 beendet

Unterschiedliche Werke

Im Anschluss jeweils den Namen des Künstlers, der Titel und das Entstehungsjahr (Auswahl):

  • Magdalena Abakanowicz mit "Hand-like Trees" aus dem Jahre 1996
  • Stephan Balkenhol mit seinem Werk "Mann auf Anhänger", Jahr 1999
  • Katinka Bock mit ihrem Werk "WIR" aus 2011
  • Louise Bourgeois mit "Spider" von 1996
  • Martin Boyce mit dem Werk "Warm Dry Stone and Palm Leaves" aus dem Jahre 2010
  • Tom Burr mit "No Access: cluster one", das aus 2015 / 2017 stammt
  • Andrea Büttner mit ihrem Werk "Schale" aus 2017
  • James Lee Byars mit dem Werk "Untitled (Sigmund Freud) aus 1999
  • Alexander Calder kreierte das Werk "Pointes et Courbes" im Jahr 1970
  • Nina Canell mit "Power", welches sie 2013 schuf
  • Anthony Caro mit seiner Skulptur "Forum" von 1992 /1994
  • Eduardo Chillida mit "Elkartu" von 1990
  • Bonnie Collura mit "Snowman", das aus 2000 stammt
  • Claudia Comte hat ihr Werk "The Nordic Cactuses" 2017 geschaffen
  • George Condo kreierte "Monk" im Jahre 2002
  • Tony Cragg formte "Early Forms" (Nr. 1 bis 5) im 1997-Jahr sowie "Wirbelsäule - The Articulated Column" im Jahr 1996 (Nr. 2 bis 4, 6 und 7)
  • Aaron Curry erschuf das Werk "Purple Cloud" im Jahr 2009
  • Edith Dekyndth machte sich an "The Fences" im Jahre 2015
  • Christina Doll schuf ihr Werk "Vivi" in den Jahren 2007 / 2009
  • Jimmie Durham erschuf "Pagliaccio non son" (Nr. 6 bis 9) im Jahr 2011
  • Bogmir Ecker kreierte "Ohr" im Jahr 1996 (Nr. 1 bis 9) und "Belleville 2" im Jahre 1997
  • Cecilia Edefalk vollendete "Weeping Birch" im Jahre 2013 sowie Birch Mask im Jahre 2011
  • Alexander Esters nannte sein Werk "LÜG DU SAU!" im Jahre 2009
  • Peter Fischli sowie David Weiss schufen gemeinsam das Werk "Garten" zwischen 1997 / 1999
  • Barry Flanagan ließ "Leaping Hare on a Crescent and Bell" im Jahre 1988 entstehen und "Large Mirror Nijinski im Jahre 1993
  • Günther Förg formte mit Händen "Ohne Titel" 1997 sowie "Ohne Titel" im Jahre 1994
  • Katharina Fritsch formte "Gartenskulptur" im Jahre 2006
  • Sou Fujimoto ließ "Garden Gallery" 2011 erstehen
  • Roland Gätzschmann kreierte "100", die Sechste, im Jahre 2011
  • Isa Genzken nannte ihr Werk "Sophienterrasse" im Jahre 1991 sowie "Mittelweg" auch 1991
  • Karl Gerstner nannte sein Werk "La Fleur du Mal" - 1980
  • Dan Graham formte "Greek Cross Labyrinth" im Jahre 2001
  • Tamara Grcic mit "Vögel im Baum", welches sie 2013 schuf
  • Asta Gröting mit "Potemkinsche Dörfer" aus 1994 / 1999
  • Lena Henke mit "The Doors" aus dem Jahr 2013
  • Georg Herold mit dem Werk "punto iddio" aus 1999
  • Susan Hiller mit dem geschaffenen Werk "What Every Gardener Knows" aus 2003
  • Olaf Holzapfel erweckte sein Werk "Interesse an allerlei Formen von Datenumwandlung" 2011 zum Leben
  • Jenny Holzer hob ihr Kunstwerk "Ambition is just..." 1997 aus der Taufe
  • Martin Honert ließ sein "Zelt" 2001 erstehen
  • Sofia Hulten ließ "On a Fixed Centre" 2011 entstehen
  • Bethan Huws kreierte "Ysgol" im Jahre 2013
  • Leiko Ikemura erschuf "Katzenmädchen mit rhein-Blick" 1999
  • Peter Kamm schuf die Skulptur "Traut euren Augen, dort kommen sie" 2007
  • Bernd Kastner formte "Menschliche Kälte" 2009


Skulpturenpark Koeln

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Lage und Kontakt

Hier kurz die Kontaktdaten zum Park:
Adresse: Elsa-Brändström-Straße 9, jedoch Eingang: Riehler Straße o, Konrad-Adenauer-Ufer, 50668 Köln
Öffnungszeiten: jeden Tag von 10.30h-17.00h
Website

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