Die Flora in Köln

Es wurde der neue Hauptbahnhof in Köln gebaut. Das ist der Grund, warum der Alte Botanische Garten neben dem Kölner Dom verschwand. 1862 wurde dann ein neuer Garten in Planung gegeben. Dieser sollte in Riehl entstehen. Kölner Bürger waren die Betreiber dieses neuen Gartens. 1863 wurde dazu eine Aktien-Gesellschaft gegründet. Unter den Bürgern von Köln, die Aktionäre wurden, waren unter anderem Eduard von Oppenheim und Adolph Rautenstrauch. Der neue Garten war ein Zier- und Lustgarten. Die Schirmherrschaft über die neue Gartenanlage hatte Kaiserin Augusta inne. Die nun genannte "Flora AG" kaufte das "Pilgramsche" Grundstück, das eine Fläche von 5,6 Hektar besaß. Der Kauf wurde mit 22.130 Talern durchgeführt. Die Grundstücksfläche lag zwischen den Dörfern Riehl und Nippes. Damals waren diese Abschnitte noch Dörfer. Sie gehörten zur Bürgermeisterei Longerich. Der Kölner Zoo war auch neu eröffnet und der Grund lag gleich daneben. Riehl war ein Ort der Erholung für die Kölner Städter. Daher wurde Riehl bald "De jolde Spetz" (die goldene Spitze) genannt. Peter Joseph Lenne entwarf die Flora. Der damals bereits 73-jährige Bonner war preußischer Königlicher Generalgartendirektor. Lenne entwarf Gartenkunst in deutschem Stil des Historismus. Dieser Stil war zur damaligen Zeit sehr populär und modern. Der Gartenkünstler verband dabei die Gartenkunst einiger europäischer Länder. Diese Gartenkunst bildete er zu einem Gesamtkunstwerk aus. Wunderschöne Gartenanlagen sind Barockgärten ähnelnd, im Parterre zu sehen. Der Parterre liegt zwischen dem Haupteingang und dem Palmenhaus. Wasser-Kaskaden mit fünf Stufen deuten auf italienische Renaissance-Gärten hin. Laubengänge sind dazu parallel angeordnet. Der Rest der Flora ist in der Art und Form von englischen Landschaftsparks angelegt. Eine wunderbare Gartenanlage inmitten von Köln. An der Vollendung arbeitete dann der Schüler von Lenne weiter: Julius Niepraschk. 1890 war dieser der erste Gartendirektor der Kölner Flora. Es kamen dann viele Jugendstil Akzente hinzu.

Die Eröffnung der neuen Flora

Die Eröffnung fand am 14. August 1864 statt. Der Botanische Park wurde feierlich eröffnet. Der Glaspalast wurde vom Architekten Max Nohl geschaffen. Es handelt sich um einen Wintergarten, der wie ein Palast aussieht. Es wurde Eisen und Glas miteinander verwoben. Vorbild zu dem Bau war der Londoner Crystal Palace oder auch der Jardin d´hiver in Paris. Dieser Palast hat eine stattliche Länge von 57 Metern, ist 22,5 Meter breit und 18 Meter hoch. Hier ist die Neorenaissance spüren. Romanische Rundbögen sind viele vorhanden. Zur damaligen Zeit war die Maurische Architektur sehr beliebt. Dies ist beim Glaspalast deutlich zu sehen. Es wurde ein Palmenhaus untergebracht. Aber auch Bälle für Festivitäten wurden dazu genutzt. Die Flora wurde im 19. Jahrhundert auch für Ausstellungen genutzt. Die Jahre 1875 und 1888 lagen im Fokus des Interesses. Es wurden Gartenbau-Ausstellungen in der Flora veranstaltet. Auch eine Industrieausstellung gab es im Jahr 1889. Das Parkgelände wurde 1906 mit mehreren Bauten bereichert. Sie wurden für die "Deutsche Kunstausstellung" errichtet. Architekten wie zum Beispiel Peter Behrens waren die Planer. Die Gebäude waren temporärer Natur und sollten die Jugendstilströmungen veranschaulichen. 1907 wurden sie wieder abgerissen. Joseph Maria Olbrich entwarf zur Ausstellung den "Frauenrosenhof". Der Sandsteinbau wurde in massiver Bauweise gemauert. Die Flora AG hatte zur Jahrhundertwende mit enormen Schulden zu kämpfen. Der Garten hatte hohe Unterhaltskosten. 1907 übernahm die Stadt Köln Aktien und letztendlich wurde die Flora zur Gänze im Jahr 1919 übernommen.

Der blühende Botanische Garten in Köln

In den Jahren 1912 bis 1914 wurde ein neuer Botanischer Garten errichtet. Der Garten wurde direkt neben der Flora angelegt. Aber eine Mauer trennte die beiden Anlagen. Der neue Garten hatte eine Fläche von 4,7 Hektar. Die neue Anlage sollte den zuvor gegründeten Botanischen Garten, welcher sich am Vorgebirgstor befand, ersetzen. Er wurde 1887 von Otto Wilhelm Thome geplant. Da es zum Ausbau des Güterbahnhofs kam, musst die Gartenanlage um ein Vielfaches verkleinert werden. Der ältere Botanische Garten hatte eine Fläche von 1,5 ha. Nun sollte der neue Botanische Garten an die Kölner Universität mit eingebunden werden. Auch der Handels-Hochschule Cöln diente der Botanische Garten als Lehrmaterial für wissenschaftliche Arbeiten. Die neue Anlage von Riehl lag nahe der Flora. Im Jahre 1920 verschmolzen die Flora und der Botanische Garten zu einer Einheit. Der Name wurde nun offiziell nicht mehr geführt. Peter Hans Heinrich Esser wurde der erste Direktor des neuen Botanischen Gartens. Die Garten- und Parkanlagen wurden für wissenschaftliche Zwecke genutzt. Aber trotzdem kam die Ästhetik beim Planen nicht zu kurz. Es wurde eine gelungene Anlage der blühenden Freude. Die Vielfalt der präsentierten Pflanzen ist sehr zahlreich. Die Gestaltung ist prächtig und füllig und der Botanische Garten ist eine Augenweide an blühender Schönheit. Kurz nach dem Haupteingang gelangt man zu Beeten, die im rechten Winkel angelegt sind. Eine Achse wurde zur Flora hin geöffnet. Da die Anlagen miteinander verschmolzen sollte dennoch ein sauberer Übergang geschaffen werden. Das Alpinum besteht aus einer Felsengruppe. Dieses gilt als Orientierungspunkt im Norden innerhalb des Gartens. Ein künstlicher Wasserfall ist hier optischer Blickfang. Dahinter befindet sich ein schön angelegter Teich. Englische Besatzungstruppen richteten im Wintergarten einen Tennisplatz ein. Diese blieben bis Ende 1925. Bis zu dieser Zeit war die Gartenanlage für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Nach dem Abzug der Truppen 1926 wurden die Parkanlagen wieder der Öffentlichkeit präsentiert. Es gab bis 1934 ein sogenanntes Flora-Restaurant. Das Restaurant war einfach konzipiert, bediente aber die Klientel. Im Laufe der Neuorientierung wurden historische Gartenbauten abgetragen. Denn die Präferenz des Gartens lag in erster Linie in der wissenschaftlich-botanischen Forschungslehre. Vereinfacht wurde das französische Parterre sowie der 1888 erbaute Kaiserpavillon. Der Stil des Pavillons wurde in Rokoko-Bauweise gestaltet und war ein Kleinod des Parks. Auch der maurische Kiosk wurde 1875 abgerissen. Nebenbei mussten auch zahlreiche Säulen, Skulpturen und Schmuckvasen weggetragen werden. Faszinierend war jedoch die Umgestaltung des "Frauenrosenhofs" zu einem Klostergarten im Stil des 9. Jahrhunderts.

Ein vereinfachter Wiederaufbau

Wie vieles wurde auch die Flora im Zweiten Weltkrieg sehr beschädigt. Die Gartenanlage wurde nach bester Kraft wieder instand gesetzt. Dabei blieben aber viele Bauten des Historismus auf der Strecke. Diese empfand man in den Wirren der Nachkriegszeit als zu pompös. Die große Eisenkuppel des Palmenhauses wurde deshalb abgenommen. Der Bau blieb als Festhaus mit einem Stockwerk letztendlich erhalten. 1898 kam es zum Bau des Konzert- und Festsaales. Dieser und die alten Gewächshäuser wurden zur Gänze entledigt. Die Wege des englischen Landschaftparks begradigte man. Jetzt pflanzte man auch den Parterre nur mehr in einfarbigen Rosen an. Leider wurde auch der Flora-Tempel komplett abgerissen. Er trug nur leichte Dachschäden davon. Kurios ist zu bemerken, dass die Flora-Statue seit damals als verschollen gilt. Die Wiedereröffnung fand am 29. Dezember 1949 statt. Die Bepflanzung der Flora erfolgte in den nachfolgenden Jahren. Es sollte der Funktionalität Genüge getan werden. Die Flora wurde aber zur ersten Gewächshausgruppe Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg. In den Jahren 1950 bis 1955 wurde es neu gestaltet. In u-förmiger Anordnung gab es das kleine Tropenhaus (1950), das Kakteenhaus (1953) sowie das große Tropenhaus (1954 / 55). So bekamen die Besucher des Gartens eine Einsicht in verschiedene Vegetationszonen. Vom tropischen Regenwald bis zur Wüste war alles vertreten. 1957 fand auch die Bundesgartenschau statt. Der Tropische Hof wurde mit Sumpf- und Wasserpflanzen der Tropen bepflanzt. Ein besonderes Highlight im Zuge dieser Bundesgartenschau war die Amazonas-Riesenseerose. Eine fantastische Pflanze aus der Natur. Es ist nun festzuhalten, dass die Schaugewächshäuser sehr stark gealtert sind. Eine Sanierung kommt nicht mehr in Frage. Ein Neubau wird mit drei Millionen Euro veranschlagt. Durch Sponsoren soll die Summe aufgebracht werden. Der Frauenrosenhof wurde 1955 wieder aufgebaut. Architekt war Wilhelm Riphahn. Die Kritiken zu diesem Neubau waren allerdings alles andere als erbauend. Die Proportionen des Gebäudes wurden immens verändert. Dieses wurde als schwer misslungen kritisiert. Nichtsdestotrotz kam es 1964 zum Abschluss des Wiederaufbaus. Gerade rechtzeitig zum 100-jährigen Jubiläum. Dazu renovierte man auch das Festhaus. Ein neues Subtropenhaus wurde gebaut. Eine wunderbar duftende Kameliensammlung, die die Augen erfreuen, wurde seit 2000 untergebracht. Die Abteilungen des Botanischen Gartens wurden außerdem verkleinert. Die rechtwinkligen Beete mussten weichen und machten Platz für Neues. Es entstanden schöne Themengärten mit verschiedenen Sommerblumen und Stauden. Die Neubepflanzung orientierte sich stark an der Bundesgartenschau von 1957. Auch wurden Sondergärten angelegt. Gartenleiter war Harro Julian Koch und dieser ordnete Bepflanzungen mit Heil-, Arznei- und Nutzpflanzen an. Die Unterhaltskosten wurden aber im Laufe der Zeit immens verkürzt. Selbst eine Schließung des Botanischen Gartens wurde von der Stadtpolitik erwogen. Leider muss erwähnt werden, dass die Gartenanlagen in die Mittelmäßigkeit herabfielen.

Der historische Kern / Wiederherstellung

Das 125-jährige Jubiläum nahte. Darum bat man den Gartenleiter Eugen Moll, der seit 1977 amtierte, die Charakteristik des Botanischen Gartens und der Flora wieder zu beleben. Die Gartenarchitekten Lenne und Peter Esser sollte man wieder deutlich herausstreichen. In fünf Jahren (zwischen 1985 und 1990) bemühte man sich daher um die alte Farbigkeit. Das historische Parterre sollte in neuer Blüte erstrahlen. Die Wege des alten Botanischen Gartens wurden wieder erschaffen. Der Weiher in der Flora wurde auch saniert. Die Kaskaden baute man, angelehnt an die alte Gestalt, wieder neu. Auch fand eine Restaurierung des Frauenrosenhofs statt. Die Pläne dazu lieferte Joseph Maria Olbrich. Färbige Gärten sollten neu geschaffen werden. Es wurden zur Neuerschaffung alte Vorlagen verwendet. Das Eisentor und der historische Eingang nahmen in alter Fassung neue Gestalt an. Der Eingang bestand aus weißen Torhäusern, aus Holz gefertigt. Wunderbar angelegt wurde im Jahr 2008 die erste Palmenallee in Deutschland. Sie entstand in der Flora. Sehr exotisch war die Anpflanzung von 30 winterharten "Chinesischen Hanfpalmen". Sie wurden auf der Nord-Südachse des Botanischen Gartens angepflanzt. 1975 waren es Sämlinge im Tropischen Hof. Es kam das 150. Jubiläum und das Festhaus wurde bis zu diesem Datum saniert. Erfreulich war, dass das Festhaus wieder ein Kuppeldach bekam. Mit dieser Maßnahme wurde es wieder dem Original angeglichen. Die damaligen Kosten beliefen sich auf 36 Millionen Euro. Der Festsaal konnte 900 Personen fassen. Hinzu kam auch ein Dachsalon, ein Bistro und eine Orangerie. Diese bietet in etwa 150 Personen Platz. Am 12. Juni 2014 kam es zur Wiedereröffnung der neu gestalteten Anlagen.

Die Aufgabe der Gartenanlage

Eine wahre Pracht an über 10.000 verschiedensten Pflanzenarten ist in der Flora zu bestaunen. Die Anlagen im Freien und in den Gewächshäusern beeindrucken mit einer Farbenvielfalt, Frische und auch Blumendüften. Man kann zu Recht behaupten, der Botanische Garten besitzt Bedeutsamkeit in der Gartengestaltung. Die Parkanlagen bieten Platz zur Entspannung und Erholung. Die Grüne Schule Flora bietet Schulklassen spannende Unterrichtslektionen mit mehr als 25 Themen. Alle Schulstufen können hier Unterricht nehmen. Auch das Studio Köln mit dem Fernsehsender WDR hat einen Mustergarten im Botanischen Garten. Der Botanische Garten ist auch als Denkmal zur Gartenkunst angesehen.

Verschiedene Skulpturen

Sozusagen "Schirmherrin" der Flora ist die Göttin Flora. Sie gab der gesamten Gartenanlage auch den Namen. Eine Statue der Göttin befand sich im Jahr 1864 im Flora-Tempel. Am oberen Ende der Kaskade gab es einen runden Tempel. Er war ästhetisch mit acht korinthischen Säulen gestaltet. Die Kuppel bestand aus Kupfer. Schöpfer der Flora-Statue war der Bildhauer Anton Werres. Er war zur damaligen Zeit den Kölnern bekannt. Die Statue wurde aus Carrara-Marmor geformt. Der Bildhauer benutzte dazu ein antikes Vorbild. Stifter des Tempels, der Statue und einer Veranda, die dazu gehörte, war Abraham Oppenheim. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Tempel zwar nur leicht beschädigt. Trotzdem wurde er abgerissen. Was aus der Flora-Statue wurde, ist nicht bekannt. Sie soll noch heute in einem Privatgarten stehen, wie man vermutet. Heute noch gibt es die beiden Statuen Venus und Amor. Früher waren sie im Palmenhaus aufgestellt. Sie bestehen aus Marmor. Auch ein Neptun mit dem Dreizack und einem Delphin sind zu finden. Diese Statue zählt zum historischen Kern der Flora. Vital-Gabriel Dubray, ein bekannter Bildhauer aus damaliger Zeit, schuf die Skulptur 1856. Sie stand im Palmenhaus der Vierung. Die Skulptur wurde aus Eisenguss gefertigt. 1900 übersiedelte die Figur in den Flora-Weiher. Die Statue genoss viele Bewunderer und bekam breites Lob. Sie wurde vom Künstler sehr lebendig geschaffen. Das bärtige Gesicht des Neptun ist lebensecht geformt. Er trägt ein wallendes Gewand. Es gab neun Abgüsse der lebendigen Figur. Sie stehen in Städten Europas verteilt. Auch in Amerika wurden einige aufgestellt.

Als in den 1950er Jahren mit dem Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg begonnen wurde, kamen zwei neue Statuen hinzu. Sie wurden in der Flora platziert. Einmal handelt es sich um die Statue "Mädchen mit Reh". Es ist eine lieblich gestaltete Bronzeplastik. Sie steht hinter dem Festhaus an der Stelle, wo sich früher der Friedensgarten befand. Die Figur des Mädchens stand vorher am Deutschen Ring. Es gibt ein Gegenstück zu der Bronzeplastik. "Der Jüngling mit Pony" steht heute im Rheinenergiestadion. Das dortige Schwimmbad ist Besitzer der Plastik. Dem Oberbürgermeister Theo Burauen ist es zu verdanken, dass die Marmorplastik "Sterbende Amazone" seit 1957 in den Parkanlagen steht. Er kaufte sie für die Bundesgartenschau 1957 an. Die Plastik wurde im Frauenrosenhof aufgestellt. Die "Sterbende Amazone" wurde vom Kölner Bildhauer Nikolaus Friedrich circa 1910 modelliert. Heute steht die Figur im Subtropenhaus an geschützter Stelle. Sie wurde 2010 restauriert. Die furchtlose Kriegerin hat laut einigen Kritikern aber keine gequälten Züge an sich. Viel eher bekommt der Betrachter den Anschein, sie wurde mit lustvollen Gesichtszügen gestaltet.

Auszeichnungen des Botanischen Gartens

Die Flora wurde 1980 in die Denkmalliste aufgenommen. In der Stadt Köln steht sie nun unter Denkmalschutz. Bepflanzungen werden als Naturdenkmale gesehen. Ebenso steht das Hauptgebäude, welches zwischenzeitlich restauriert wurde, unter Denkmalschutz gestellt. Der Garten wurde 2005 in die Straße der Gartenkunst zwischen Rhein und Maas aufgelistet. Er wurde dort als bedeutsamster Botanischer Garten angeführt. Im Botanischen Garten gibt es auch eine alljährlich stattfindende Kamelienausstellung. Sie zählt über 600 verschiedene Sorten. Dafür erhielt die Gartenanlage in Köln im Jahr 2012 von der Internationalen Kameliengesellschaft einen Titel: International Camellia Garden of Excellence. Kamelienliebhaber wissen die Anmut dieser Blume zu schätzen. Diese Auszeichnung erfolgt an nur 30 Gärten auf der ganzen Welt.

Veranstaltungen im Botanischen Garten

Es können hier die Veranstaltungsräume angemietet werden. Vermieter ist die Gesellschaft Köln Kongress GmbH. für Bankette und gehobene Events. Die Räumlichkeiten befinden sich im Festhaus, welches renoviert wurde.

Das Cafe „Dank Augusta“ auf der Außenterrasse

Die Terrasse ist 200 m² groß. Es ist Platz für 200 Personen. Es herrscht Selbstbedienung auf der Außenterrasse und es befindet sich ausschließlich Außengastronomie hier. Öffnungszeiten sind von Mittag bis 22.30 Uhr jeweils von Mai bis September. Mit "Dank Augusta" wird der ehemaligen Schirmherrin Kaiserin Augusta gedacht.

Eintritt in den Garten

Der Eintritt ist frei. Der Botanische Garten befindet sich zwischen Köln-Riehl und dem Rhein. Der Zoo ist nicht weit. Nah anliegende Parkplätze sind kostenpflichtig. Mit der Linie 16 sowie der Linie 18 gelangt man zu den Gartenanlagen. Wunderbar ist die Verbindung mit der Kölner Seilbahn. Diese wurde für die Bundesgartenschau 1957 angelegt.

Der Freundeskreis Botanischer Garten Köln

Im Jahr 1982 kam es zur Gründung dieses Freundeskreises der Anlage. Der Verein kümmert sich um den Erhalt der Gartenanlagen. Dazu dienen verschiedene Veranstaltungen für die Unterstützung. Sponsoren und Spendenbeiträge werden zum Unterhalt benutzt. Historisch gesehen erfüllt der Verein die gleiche Aufgabe wie schon bei der Gründung der Flora. Anfangs kümmerten sich auch Kölner Bürger um die Gartenanlagen.

Das Flora Sinfonie Orchester

Das Sinfonie Orchester ist eine feine Sache. Musik wird fest mit den Gartenanlagen in Verbindung gebracht. Das Orchester gibt es schon seit langer Zeit. Das Flora-Orchester Cöln entstand schon kurz nach der ursprünglichen Eröffnung. Damals hatte die Leitung der Musikdirektor Eduard Lertz. Es wurden jede Woche Konzerte veranstaltet. Sogar während des Ersten Weltkrieges wurde gespielt. Zur Auflösung kam es jedoch 1916. Im Jahre 2012 ließ man diese alte Tradition wieder aufleben. Ungefähr hundert Jahre später spielte das Flora Sinfonie Orchester wieder auf. Das Orchester setzt sich aus Profis, aber auch aus Laien, zusammen. Es umfasst 80 Musiker. Die Musiker kommen aus allen Stadtteilen Kölns. Thomas Jung ist der Leiter und Dirigent des Orchesters. Es hat seinen Sitz im Altenberger Hof. Zur Wiedereröffnung am 10. Juni 2014 spielte es in einem Festakt auf. Es gab eine wohlklingende Uraufführung der Flora Fanfare. Dieses Musikstück wurde extra für die Festveranstaltung komponiert.

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