Mit Ferienwohnung Köln in Raderberg

Raderberg

Raderberg ist im Süden der Domstadt gelegen und gehört zum Stadtbezirk Rodenkirchen, geführt mit der Stadtteil Nummer 203. Es macht jetzt nicht unbedingt Sinn, dort eine Ferienwohnung Köln zu mieten, da man es doch recht weit hat bis in die City.

Stadtteil Nummer Fläche Einwohner
203 0,84 Quadratkilometer 6.000

Lage von Raderberg

Noch vor den mittelalterlichen Toren der Stadt Köln liegt der Stadtteil Raderberg. Angrenzende andere Stadtteile sind: Bayenthal, Marienburg, Raderthal, Zollstock und die Südstadt. Die Postleitzahl lautet: 50968, 50969

Geschichtliche Entwicklung

Vermutlich ist die alte Hinrichtungsstätte Marterberg als Namenspate für den Namen Raderberg verantwortlich. Angeblich wurde hier im Jahre 1225 ein gewisser Graf Friedrich zur Strafe auf ein Rad gebunden und geqäult, da er den Kölner Erzbischof Engelbert getötet hatte. Und das Wort Berg und Rad und schon ist es passiert…
Im Jahre 1174 wurde der Bereich dann von dem damaligen Probst, Konrad von Blankenheim den Juden der Stadt verpachtet. Unter anderem bauten diese dann den jüdischen Friedhof dort auf.

Bereits seit dem Mittelalter gehörte Raderberg zum Amt Brühl des damaligen Kurfürstentum Kölns. Leider folgten nun einige Kriege und Unruhen in der Region, so wie zum Beispiel 1794 als einige französische Revolutionsgruppen das Rheinland durchzogen und es wurde die Mairie Rondorf ausgerufen, welche im sogenannten Kanton Brühl des Arrondissement de Cologne lag. 1815 fanden dann die Befreiungskriege statt und dann gehörte Raderberg wieder in den Landkreis Köln zu der Bürgermeisterei Rondorf. Ganz offiziell wurde Raderberg dann im Jahre 1888 ein Stadtteil der schönen Stadt Köln. Die Nachbarorte Mannsfeld und Arnoldshöhe gingen schlicht in dem Stadtteil Raderberg auf bzw. wurde von im geschluckt.
Seit dem Jahre 1975 hat der Stadtbezirk Rodenkirchen einen neuen Stadtteil aufgenommen, nämlich Raderberg.

Wirtschaft und Industrie

Neben dem Industriegelände DuPont und Löring befinden bzw. befanden sich eine Vielzahl an großen Autohäusern und Zulieferfirmen in dem Ort. Sie bestimmten das Ortsbild und erst mit der Verlagerung und der Umwandlung dieser Flächen, entwickelt sich die Gegend langsam zu einem Wohngebiet. Der noch ansässige Kölner Großmarkt wird im Jahre 2020 Richtung Köln Marsdorf ziehen und dies wird zu einer weiteren "Entwirtschaftung" dieser Gegend führen. Immer mehr wandelt sich Raderberg in ein Wohngebiet und wird mit dem Anschluss an die Stadtbahn durch die Kölner Verkehrsbetriebe auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Vorher fuhr hier immer noch ein Bus.

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Bericht über den Kölner Großmarkt

Der Großmarkt in Köln zählt zu den größten Märkten in Deutschland und ist im Stadtteil Raderberg, im südlichen Teil der Stadt, angesiedelt. Er garantiert den Kunden ein frisches und vielfältiges Angebot. Auf dem Gelände finden sich über 200 Firmen, die Waren aus der ganzen Welt anbieten. Zu den mehr als 5000 Kunden zählen beispielsweise Restaurants, Hotels, Großverbraucher (wie Altersheime oder Krankenhäuser) oder der Lebensmitteleinzelhandel. Ausgeschlossen vom Verkauf sind Privatpersonen. Die angebotenen Waren kommen aus den unterschiedlichen Regionen. Einen Teil beziehen die Verkäufer aus dem Umland und ein weiterer Teil stammt aus dem Frankfurter Raum. Der größte Prozentsatz des verkauften Gutes kommt jedoch aus dem Ausland. Um die 300.000 Tonnen an Waren werden hier jährlich umgesetzt. Der Hauptteil der Arbeit auf dem Großmarkt findet in der Nacht statt. Von Mitternacht bis 14 Uhr und jeden Tag außer Sonntags hat der Markt seine Tore geöffnet.

Die vergangenen Märkte

Schon vor über tausend Jahren gab es in Köln den „Kölner Markt“. 922 ist der Alter Markt zum ersten Mal in einer Urkunde erwähnt, damals unter dem Namen „mercatus coloniae“. 38 Jahre später findet er sich in den Büchern als „forum“ was Markt bedeutet. Er wuchs stetig an und zog sich vom heutigen Alter Markt bis hin zum Heumarkt. Bei Letzterem ist bis heute die alte Marktstraße zu sehen. Durch die Einführung eines neuen Bezirkes teilte sich der Markt in zwei Teile auf. Um 1250 erhielt der Südteil des Alter Markts seinen heutigen Namen Heumarkt, lateinisch „forum feni“ (feni bedeutet Heu). Zu Beginn des 20. Jahrhunderts öffnete der Kölner Großmarkt am heutigen „Hotel Maritim“ seine Pforten. Auf über 7000 Quadratmetern konnten Verkäufer hier ihre Waren anbieten. Die Halle bestand aus drei Schiffen und bat der Eisen- und Straßenbahn, aufgrund eines Gleisanschlusses, Zugang. Bis Mitte 1940 hatte der Markt geöffnet. Die Lage stellte sich als unpraktisch heraus, deshalb zogen die Verkäufer an einen neuen Standort und die alte Halle schloss ihre Pforten.

Der heutige Großmarkt

Oberbürgermeister Schmidt nahm im Oktober 1936 den ersten Spatenstich vor. Drei Jahre Später fand das Richtfest statt. Das Gelände verfügte zur damaligen Zeit über 78.000 Quadratmeter. Über 130 Meter lang war das Gewölbehaus, hatte eine Spannweite von 57 Metern und eine Scheitelhöhe von rund 20 Metern. Die Halle ist unterkellert, hier befindet sich der Kühlkeller. Gegen Ende 1940 nahm die Halle den Betrieb auf. Auch der neue Großmarkt verfügt über einen Anschluss an den Bahnhof Köln-Bonntor. Das Gelände wurde im Laufe der Jahre immer weiter ausgebaut und kommt mittlerweile auf eine Marktfläche von über 230.000 Quadratmeter. Das Gebäude steht seit 1989 unter Denkmalschutz.

Der zukünftige Großmarkt

Der Wirtschaftsausschuss des Stadtrates hat beschlossen, dass der Großmarkt einen neuen Standort bekommt und von Köln-Raderberg nach Köln-Marsdorf umziehen soll. Hier steht ein über 50 Hektar großes Gebiet zur Verfügung. Ursprünglich sah der Zeitplan einen Umzug bis Ende Dezember 2019 voraus. Durch verschiedene Gründe hat sich der Umzug allerdings um einige Zeit nach hinten verschoben. Anfang des Jahres 2018 sieht es so aus, als würde der Umzug des Großmarktes erst im Jahr 2023 stattfinden. Mitte 2024 soll die aktuelle Halle geräumt sein. Damit der Betrieb in Raderberg bis dahin reibungslos stattfinden kann, sind Instandsetzungsmaßnahmen vonnöten. Die Kosten hierfür sind bei um die drei Millionen Euro veranschlagt. Pläne, für das aktuell noch benutze Gebäude, sind schon vorhanden, es soll gänzlich umgestaltet werden.

Anderweitige Nutzung

Die Gemüse-Versteigerungshalle wird heutzutage nicht mehr für den Großmarkt genutzt. Seit 2007 finden hier unterschiedliche Veranstaltungen statt. Das Gebäude erstrahlt nach einer Restaurierung in neuem Glanz und beherbergt zwei Veranstaltungsräume. In besonderer Atmosphäre und tagsüber ruhigen Lage bietet sie viel Platz für die unterschiedlichsten Events. Von Hochzeiten über verschiedenste Feiern (Geburtstag, Weihnachten …) bis hin zur Tagungsstätte.

Ferienwohnung-Koeln.com Tipp

Die Ferienwohnung Köln empfiehlt den Besuch des Großmarkts in Köln. Viele Verkäufer und viel Obst und Gemüse. Sicherlich einmal ein Erlebnis!

Gebäude und Einrichtungen

Hier noch ein kurzer Überblick über die wichtigsten Gebäude und Einrichtungen:

  1. Herz Jesu Kloster zu Raderberg
  2. St. Maria Empfängnis
  3. Alte Versteigerungshalle
  4. Kunstsalon Köln in der alten Kupferschmiede
  5. Großmarkt der Stadt Köln
  6. Vorgebirgspark
  7. ehemaliges Funkhaus der Deutschen Welle

Hotels, Ferienwohnungen und Pensionen in Köln Raderberg

Tatsächlich gibt es auch in Raderberg noch einige Hotels und Pensionen, welche sich aber nicht so für den klassischen Städtetouristen in Köln eignen, da die Entfernung zu Innenstadt ja vorhanden ist.

  • Hotel Christina
  • Hopper Hotel St. Josef
  • Sporthotel Radeberg
  • Pension Radeberg
  • Hotel Kaiserhof Radeberg

Also gibt es auch in diesem Stadtteil einiges zu entdecken, aber Ihre Unterkunft sollten Sie natürlich bei uns in der Ferienwohnung Köln buchen. Die Fewos die direkt in der Innenstadt liegen!

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