Die Weltmarke und der Weltduft 4711

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Die Marke 4711 (in Worten: siebenundvierzigundelf) ist wohl jedermann bekannt. Es ist eine klassische Parfummarke und das Parfum ist wohlriechend. Die Marke gehört dem deutschen Unternehmen Mäurer & Wirtz GmbH. & Co. KG. 4711 ist gemeinhin auch als Kölnisch Wasser bekannt und beliebt.

4711 Logo

Die Herstellung dieser Parfummarke gibt es schon sehr lange. Erstmals wurde es wohl 1799 hergestellt. Seitdem ist es ungeheuer populär. Es ist eine eigene Mixtur und Rezeptur, die für dieses Parfum verwendet wird. Erst später wurde das erfrischende Parfum 4711 genannt und als solches als Marke auch weltberühmt. Wilhelm Mülhens verkaufte das Parfum als Erstes in Köln. Bis heute wird 4711 hergestellt und hat sein Sortiment vielfach erweitert. 4711 wird auch Original Eau de Cologne genannt. Diese Bezeichnung darf das Kölnisch Wasser offiziell tragen. Die Marke ist wahrlich jedem ein Begriff. Es ist eine Weltmarke. 4711 ist als Marke auch markenrechtlich geschützt. Dies wurde im Jahr 1875 bestätigt. Das Unternehmen Mäurer & Wirtz führt verschiedene Düfte in ihrem Angebot. 4711 dient dazu als deren Dachmarke. Die Markenkreation 4711 hat ein Stammhaus. Es ist in Köln in der Glockengasse beheimatet. Dieser Bau konnte im Originalzustand nicht gehalten werden. Nichtsdestotrotz ist es das Ziel zahlreicher Touristen aus der ganzen Welt. Das Gebäude hat einen eigenen Ausstellungsraum. Es werden hier öffentliche Führungen durchgeführt. Einmal pro Woche können Neugierige und interessierte Besucher die Ausstellung begutachten. Eine Attraktion ist das Glockenspiel des Hauses. Dieses wird jede Stunde gespielt, was eine nette Anziehungskraft besitzt, auch für Kinder.

Die Geschichte der Weltmarke 4711

Wie entstand die Marke - Von der Legende und den Anfängen des Parfums: Wilhelm Mülhens war ein wohlhabender Kaufmann. Es gibt eine Legende zu der Entstehung dieses Parfums. Diese Legende spricht davon, dass der Kaufmann von einem Kartäusermönch das Parfum geschenkt bekommen hat. Man schrieb das Jahr 1792. Der Kaufmann feierte seine Hochzeit. Der Mönch namens Franz Maria Carl Gereon Farina schenkte dem Kaufmann die Rezeptur für ein "aqua mirabilis". Lateinisch für "Wunderwasser". Diese Geschichte ist eine Legende. Aber in jeder Legende steckt ein Körnchen oder auch mehr, Wahrheit! Was hingegen historisch bestätigt ist, ist die Tatsache, dass Wilhelm Mülhens ab 1797 in Köln wohnte. In der Glockengasse, wo auch heute noch das Stammhaus ansässig ist. Seit dem Jahre 1799 verkaufte er hier das "Kölnisch Wasser". Es ist festzuhalten, dass Mönche in Klöstern schon immer Heilkräuter anbauten. Auch verschiedene Kräutermixturen sind aus der Zeit bekannt. Es kam die französische Besatzungszeit. Die Besatzer gaben dem Haus in der Glockengasse eine Konskriptionsnummer. Diese war "4711". Die Nummer galt als Hausnummer und wurde dem Haus zugeteilt. Diese Nummer übernahm das Unternehmen und kreierte die Marke 4711 daraus. Als Marke 4711 kristallisierte es sich in den 1830er Jahren heraus. Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass 4711 damals nicht als Duft vertrieben wurde. Das "Wunderwasser", das "aqua mirabilis" wurde als Heilmittel verkauft. Es sollte innerlich eingenommen werden. Also liegt es nahe, dass der Mönch für die Rezeptur doch auch Heilmittel verwendet hat. Napoleon Bonaparte erließ 1810 ein Dekret. Dieses besagte, dass Geheimrezepturen aller Art bedingungslos offengelegt werden müssten. Es ging um die innerlich anzuwendenden Heilmittel. Der Kaufmann Wilhelm Mülhens wollte die Rezeptur und Inhaltsstoffe aber nicht offenlegen. Dieses Dekret wollte er umgehen. Daher wandte er einen "Trick" an und nannte das Kölnisch Wasser ab nun Duftwasser. Er gab an, dass es sich dabei nur um ein äußerlich anwendbares Wasser handle. So umging er die Veröffentlichungspflicht der Inhaltsstoffe. Von dieser Zeit an, wurde das Kölnisch Wasser nur mehr als Duftwasser, als Parfum, verkauft. Aber dennoch ist zu sagen, auch heutige Betreiber und Hersteller sehen 4711 nicht nur als reines Parfum an. Es wird als "Aroma-Therapeutikum" deklariert. Dessen Duft soll eingeatmet werden. Es sind mit Sicherheit ätherische Öle darin enthalten, welche sich sehr positiv auf den Organismus auswirken. Auch die Gemütslage wird positiv gestimmt.

Der Sohn des Gründers, Peter Joseph Mülhens, unterstützte seinen Vater ab 1825. Später übernahm er die Geschäfte alleine als Geschäftsführer der Firma. Der Sohn arbeitete hart an einem nationalen, wie auch internationalem Netzwerk an Vertretungen. Zwischen den Jahren 1820 bis 1840 wurde der Vertrieb des Eau de Cologne sogar bis nach Indien ausgeweitet. Auch Indonesien wurde beliefert. Das war mit Bestimmtheit ein geschickter Schachzug von Peter Mülhens. Auch ordnete er 1854 den Neubau des Hauses in der Glockengasse an. Die besondere Form des Fläschchens ist ikonisch. Sie wurden in den 1820er Jahren designt. Es ist eine Molanus-Flasche. Sie ist nach dessen Erfinder so benannt. Die Form ist eckig. Das ist sehr hilfreich, wenn es um das Anbringen von Etiketten geht. Auch der Transport sowie die Lagerung werden so vereinfacht. Mülhens gefiel dieses Design und er übernahm sie für 4711. Jedoch ließ er zwischen Flaschenschulter und Kappe einen sogenannten Kropf mitkreieren. Dies hat den Sinn, dass sich der Alkoholgehalt des Inhalts bei Wärme ausdehnt. Diese Originalflasche von damals wird bis zum heutigen Tag in der Art angeboten und verkauft. Jeder kennt das grünlich-blaue Etikett und die markante Form von 4711. Peter Joseph Mülhens sorgte dafür, dass sich das Fläschchen und das Etikett etablierten. Auf dem Etikett ist der ebenfalls weltbekannte Kölner Dom zu sehen. Auf einem anderen Bild ist das Bonner Münster dargestellt. Darüber ist ein gotisches Band zu sehen. Dieses ist mit den französischen Worten "Dieu et mon droit" beschrieben. Zu Deutsch: "Gott und mein Recht". Dieses ist eigentlich der Wahlspruch britischer Monarchen. Dies war wiederum geschickt von Mülhens. Denn die Kirchendarstellungen mitsamt der Inschrift gab dem Wasser einen Hauch von Weihwasser. Es ließ damals sicherlich die Verkaufszahlen in die Höhe schnellen. Die Farben Blau und Gold wählte er außerdem als Hausfarben aus. Mülhens ließ weitere Düfte in dem Unternehmen folgen und stockte die Produktpalette neben Düften um Hautcremes, Seifen und Puder auf.

Es kam zum Streit um den Namen

Ursprünglich wurde das Wasser "Franz Maria Farina, Glockengasse 4711, Cöln", genannt. Bis zum Jahr 1881 hatte die Firma mit Rechtsstreitigkeiten um das Führen des Namens "Farina" zu kämpfen. Die Familie Farina und andere klagten das Unternehmen. Der Name "Farina" in der Parfummarke sollte untersagt werden. Johann Maria Farina galt als der "Erfinder" des "Kölnisch Wasser". Sein Name war daher in Köln bekannt. Er wurde in der Tat als Urheber des "aqua mirabilis" in Köln angesehen. Die Firma Johann Maria Farina, deren Standort gegenüber dem Jülichs-Platz war, wollte den Namen verständlicherweise exklusiv und alleine führen. Mülhens griff zu einer anderen Taktik, um den Namen beibehalten zu können. Er hatte des Öfteren Geschäftspartner, die mit Nachnamen Farina hießen. Einer davon war Carl Franz Maria Farina, der aus Düsseldorf stammte. Es kam immer wieder zu Klagen von Farina-Firmen. Kurzfristig war ein Franz Maria Farina aus Mailand der Geschäftspartner Mülhens. Mülhens ließ im Jahr 1862 daraufhin sein Unternehmen als "Franz Maria Farina in der Glokkengasse 4711 der Post gegenüber" in das Handelsregister eintragen. Aber das Kgl. Oberlandesgericht zu Cöln untersagte Ferdinand Mülhens am 27. April 1881 endgültig die Verwendung des Namenszuges Farina. Ferdinand Mülhens war seit 1872 Geschäftsführer. Sein Vater Peter Joseph Mülhens verstarb 1873. Daraufhin übernahm Ferdinand das Unternehmen. Die Benutzung des Schriftzuges "Farina" ging exklusiv an den Parfümhersteller Roger & Gallet, einem französischem Unternehmen. Nach dem Urteil wurde die Firma als "Eau de Cologne- und Parfümerie-Fabrik Glockengasse No. 4711 gegenüber der Pferdepost von Ferd. Mülhens" ins Handelsregister eintragen. In Frankreich hieß es "Nr. 4711 Eau de Cologne".

Die Gründerjahre und das 20. Jahrhundert

Ferdinand Mülhens war auch k.u.k. Hoflieferant und belieferte den Hof. Ferdinand Mülhens baute das Unternehmen weiter aus und gründete etliche Niederlassungen in Amerika. Eines davon wurde 1875 in New York City aufgebaut. Auch in Russland wurde eine Niederlassung etabliert und zwar im Jahr 1880 in Riga. Das Unternehmen florierte und expandierte. Die Firma in der Glockengasse wurde zu klein. 1874 wurden Teile der Produktion deshalb nach Köln-Ehrenfeld in der Venloer Straße 241, Ecke Vogelsanger Straße 66-100, verlagert. Hier wurde in den Jahren zwischen 1874 und 1943 auch Seife produziert. Im Zweiten Weltkrieg wurde damit gestoppt. Aber 1946 wurde die Produktion wieder aufgenommen. Es wurden hier bis 1991 Seifen hergestellt. Der vierte Inhaber der Firma wurde sein Sohn Peter Paul Mülhens (1875 - 1945). Unter seiner Führung wurde der Betrieb modernisiert. Mit Hilfe von technischen Hilfsmittel wurde die Modernisierung vorangetrieben. 1908 wurde die Werbung verstärkt. Unter anderem wurde damit geworben, dass die Firma sogar den Wiener Hof unter dem Kaiser von Österreich, mit 4711 beliefert. Nach dem Ersten Weltkrieg wurden Exportbeziehungen wieder gefördert und aufgebaut. Auch die inzwischen verlorenen Niederlassungen wurden so wieder installiert. In der Zeit zwischen 1920 und 1935 war die wirtschaftliche Lage desaströs. Die Bedingungen waren äußerst schwierig, aber trotzdem wurden viele neuartige Düfte eingeführt. Tosca wurde 1921 neu präsentiert. Das Parfum Sir wurde ab 1935 vertrieben. Der Betrieb bakam 1928 den Titel Hoflieferant von König Gustav V. von Schweden. Es folgte 1930 der Titel Hoflieferant vom Prinzen von Wales sowie 1955 von König Hussein von Jordanien. Es kam im Zweiten Weltkrieg zur Zerstörung des Stammhauses in der Glockenstraße. Auch die Fabrikanlagen in Köln-Ehrenfeld wurden zerstört. Die Witwe von Peter Paul Mülhens, Maria Walburga Mülhens, übernahm 1945 die Leitung des Betriebes. In nur zehn Jahren florierte das Unternehmen unter ihrer Leitung wieder und es genoss weltweites Ansehen. Die Seifenproduktion und die Herstellung von Kölnisch Wasser wurde 1946 wieder aufgenommen. Daneben wurden auch Zahnpasta, Haar- und Hautcremes erzeugt. Schon 1948 etablierte sich der Export wieder. Die Firma wurde 1962 an den Enkel, Ferdinand Mülhens, übergeben. Die Firma wurde im Dezember 1990 umbenannt in Muelhens KG. Die Bezeichnung von 4711 wurde nun fallen gelassen.



Der Verkauf an Wella und die Übernahme durch Mäurer & Wirtz

Der Verkauf an die Wella AG in Darmstadt erfolgte im Jahr 1994. Wella fungierte als Cosmopolitan Cosmetics GmbH., zusammen mit dem Muelhens Unternehmen. 2003 wurde die Wella AG jedoch vom Kosmetikhersteller Procter & Gamble übernommen. Procter & Gamble ist ein Waschmittel- und Kosmetikhersteller. Procter & Gamble ließ 2006 verlauten, sich von den Rechten der Marken der Firma Mülhens zu trennen. Dabei handelte es sich um die Marken 4711, Tosca, Sir Irisch Moos und Extase. Sie passten nicht ins Konzept und der Marketingstrategie des Konzerns Procter & Gamble. Es kam zu einem Bieterverfahren, das sich über mehrere Monate hinzog. Der Zuschlag ging 2006 an das Stolberger Dufthaus Mäurer & Wirtz. Dieses gehört zur Dalli-Gruppe. Es kam am 23. Mai 2007 zur ersten Produktion von 4711. Die Firma Mäurer & Wirtz konnte das antiquierte Image der Marke 4711 erfolgreich auffrischen. Das gelang unter anderem damit, dass das Sortiment um etliche Produkte bereichert wurde. Frische Düfte und Produkte für die moderne Zeit. Heute werden neben dem traditionellen Echt Kölnisch Wasser, auch Nouveau Cologne und Acqua Colonia angeboten. 2011 gab es eine umfangreiche Werbekampagne für 4711 - Nouveau Cologne. Das Logo wurde modernisiert und in einer zeitlich hippen Aufmachung und Form neu designt.

Die Geschichte hinter der Hausnummer 4711

Die französischen Besatzungstruppen standen in Deutschland. Am 3. Oktober 1794 segnete der Rat der Stadt Cöln den Vorschlag der Wachtkommission ab. Der besagte, dass alle Häuser der Stadt Köln eine Nummer haben müssen. Außerdem mußten alle Häuser entsprechend beleuchtet werden. Am 6. Oktober 1794 kam es zur Besetzung durch die Franzosen. Charles Daurier (1761 - 1833) übernahm als Stadtkommandant den Oberbefehl über Köln. Heinrich Josef Metternich, ein Drucker, beantragte eine Genehmigung für die Veröffentlichung eines Adresskalenders. Das 2. Kölner Adressbuch führte 1797 noch die Witwe von Wilhelm von Lemmen als Inhaberin und Bewohnerin. Wilhelm Mülhens wird erst im 3. Kölner Adressbuch als Bewohner angeführt. Seine Berufsbezeichnung wird mit "Spekulationsgeschäfte" angegeben. Er wird dazumal auch noch nicht als Hersteller von Kölnisch Wasser geführt. Diese Nummerierung wurde 1811 wieder abgeschafft. Es folgte die straßenweise Nummerierung, die auch heute noch praktiziert wird. Die Glockengasse mit der Nr. 4711 erhielt daraufhin die Nr. 12. Der Verleger Theodor Franz Thiriart, stellte in einem Vorwort des Adressbuchs von 1813 die Behauptung auf, dass es keine Häusernummerierung gab. Bevor die französischen Truppen eintrafen, meinte er. Erst 1795 wurde eine Nummerierung gefordert. So entstand eine Legende, die Franzosen hätten eine Nummerierung durchführen lassen. Peter Joseph Mülhens zog 1854 um. Er verlegte seinen Wohnsitz von der Glockengasse 12 in das Haus in der Glockengasse 26 - 28. Dieses besaß eine Fassade in neugotischem Stil und lag gegenüber der Pferdepost. Der alte Wohnsitz stand vorerst leer. Später wurde es verkauft und abgerissen. Bei einem Bombenangriff kam es zur totalen Zerstörung des Hauses in der Glockengasse 26 - 28. Erst 1963 wurde ein Neubau errichtet. Die Architektur wurde an den Stil des alten Gebäudes angepasst. Der Standort war nun auch neu. Der Bau wurde an der Ecke Schwertnergasse 1 / Glockengasse 4, gebaut. Die Straßenecke bekam Arkaden im neugotischen Stil. Dort gibt es ein Bild eines französischen Offiziers. Er sitzt auf einem Pferd und schreibt die Nummer 4711 auf die Hausfassade in der Glockengasse. Dies war aber nur eine Werbestrategie. Es wurde 1949 von Karl Petau verwendet. Man benutzte dieses Bild auch als Vorlage für einen Webteppich. Er wurde in den 1950er Jahren beauftragt. Die 1950er und 1960er Jahre griffen die Szene immer wieder auf. Die Nummer 4711 kam erst später dazu. Auch ein Glockensymbol, als Veranschaulichung für die Glockengasse, wurde dazu genommen.

Der traditionelle Duft

Die Zusammensetzung des traditionellen Duftes wird bis zum heutigen Tag streng unter Verschluss gehalten. Einige Inhaltsstoffe sind bekannt, jedoch wird die genaue Rezeptur / Mixtur, nicht preisgegeben.

Folgende Duftnoten sind in 4711 enthalten:

  1. Bergamotte, Zitrone sowie Orange sind als Kopfnote enthalten.
  2. Rosmarin und Lavendel bilden die Basis der Herznote.
  3. Neroli fungiert als Basisnote.

Dazu ist zu sagen, dass Zitrone und Orange die herrliche Frische des Duftes ausmachen. Lavendel und Rosmarin bilden die liebliche, blumige Note.

Etwas Kurioses dazu

Der Begriff 4711 wird im medizinischen Lehrbetrieb für die Normgröße der Milz beim Menschen verwendet. Es gilt als Merkregel 4711. Eine gesunde Milz wird demnach als 4 cm breit, 7 cm hoch und 11 cm lang, genormt.

Einige der heutigen Duftkreationen

Heute gibt es eine Reihe anderer wohlriechender Düfte unter der Dachmarke 4711.

Das Wunderwasser

4711 Wunderwasser hat ein cooles, erfrischend designtes Äußeres. Die Farbe der Flasche ist Blau. Es gibt zwei Duftrichtungen dazu. Eine für Männer, Intense genannt. Das andere für Frauen nennt sich Elixier. Es ist ein magischer Duft, dem der Name Wunderwasser alle Ehre macht.

Aqua Colonia: Einige Düfte sind von der Natur inspieriert

Eine Reihe von verschiedenen Düften von 4711 wurden kreiert. Man hat sich hier die Natur als Vorbild genommen. Die Düfte haben einen positiven Effekt auf die Stimmung. Es gibt sie in mehreren Duftsorten, wie etwa:

  1. Lime & Nutmeg: Das Aqua Colonia hat ein süß-säuerliches Aroma. Das kommt von der Limette und sie gibt dem neuen Duft eine erfrischende wie spritzige Note. Im Gegensatz dazu wird hier die Muskatnuss verwendet. Eine Duftkreation der besonerern Art. Muskatnuß wirkt aphrodisierend.
  2. Pink Pepper & Grapefruit: Die Duftnote wurde hier euphorisierend erzeugt und das Aroma ist aromatisch-frisch. Für den Duft wurde Rosa Pfeffer und Grapefruit verwendet. Das ist eine absolut einmalige, erfrischende Kreation. Das Aroma hebt die Stimmung.
  3. Blood Orange & Basil: Dieses Aroma wirkt stimulierend auf die Sinne. Es ist voller Kraft und Lebensfreude. Der Duft ist exotisch kreiert. Blutorangen und Basilikum stehen hier im Mittelpunkt. Basilikum wirkt würzig, während Blutorange stimulierend wirkt. Ein Duft, der gute Laune bringt!

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