Köln Marathon

Der Köln Marathon startete auch dieses Jahr wieder vom Ottoplatz aus in Köln Deutz. Über 17.000 Läufer standen am 04.10.2015 bei tollem Wetter in den Startlöchern und hatten eine Menge Spaß. Denn der Veranstalter hat den Lauf gut organisiert und schon am Start in Deutz für eine Bühne und viel Musik gesorgt.

Genau 4649 Sportler liefen dann die große Distanz von über 42 Kilometern bis zum Ziel: Dem Kölner Dom! Es gibt kein besseres Ziel in dieser Stadt als die gewaltige Kathedrale, die dem ganzen dann noch eine unglaubliche Kulisse verleiht.

Köln Marathon
Köln Marathon: Lauf über die Deutzer Brücke

Internationale Läufer beim Köln-Marathon

Der Köln Marathon ist ein Lauf mit internationalem Niveau: Läufer aus Afghanistan oder Kenia gehören hier genauso zum Bild, wie der "ganz normale Kölner" der einfach mal mitlaufen will. Auch beim Alter war dieses Jahr wieder alles vertreten: von Schulklassen bis hin zum über achtzig Jährigen Läufer waren wieder alle Altersklassen vertreten. Bei den Männern lief Benson Waweru (Kenia) die Strecke in der unglaublichen Zeit von zwei Stunden und sechzehn Minuten und bei den Frauen schaffte es die Äthiopierin Gelane Senbete in der schnellen Zeit von zwei Stunden und siebenunddreizig Minuten.

Prominente Läufer

Jedes Jahr lockt der Köln Marathon auch immer mal wieder bekannte Namen auf die Straße und so staunten die Zuschauer an der Strecke nicht schlecht, als sie auch Micki Krause (Halbmarathon) und einige Mitglieder der Gruppe "Cat Ballou" unter den Läufern entdeckten. Weiterhin liefen auch bekannte Gesichter von RTL mit um Spenden zu sammeln, für die Aktion "Wir helfen Kindern!

Statistik und Strecke

Wie bereits erwähnt, war der Start in Köln Deutz am Ottoplatz und führte dann direkt über die Deutzer Brücke herüber in den Kölner Süden. Danach ging es in die nördlichen Stadtteile von Köln um dann zum Ziellauf den Kölner Dom anzusteuern. Diese Kulisse sorgte natürlich für ein super Feeling und eine zusätzliche Motivation! An Elf Stationen wurden die Läufer mit Wasser und Bananen versorgt. Laut Veranstalter waren es mindestens 50.000 Bananen und über 10.000 gefüllte Wasserbecher!

Vielleicht konnten wir Sie motivieren sich im nächsten Jahr auch mal nach Köln zu bewegen um am Lauf teilzunehmen? Köln freut sich auf Ihren Besuch!

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Marathon 2016

Am 02. Oktober ist es wieder soweit! Da startet unser beliebter Marathon wieder in der Domstadt und ca. 500.000 frenetische Fans werden wieder erwartet, welche begeistert an diesem Event teilnehmen. Mit einer Höhendifferenz von 14 Metern ist der Lauf keine "Berg und Talfahrt", aber hat natürlich trotzdem seinen sportlichen Reiz! Gerade natürlich auch wegen dieser tollen Kulisse hier mit dem Köln Dom als Ziel. Die Bestzeit liegt übrigens zur Zeit bei 2 Stunden, 7 Minuten und 34 Sekunden! Können Sie den knacken? Die Anmeldung ist zur Zeit möglich! Also trauen Sie sich einmal zu dieser sportlichen Herausforderung und besuchen Sie uns als Gäste in der Rheinmetropole! Kölle freut sich!

Marathon

Marathon

Marathon

Marathon

Auch 2018 wird wieder gelaufen!

Schon zum 22. Mal werden tausende von Läufer die sagenhafte Strecke von 42,195 Kilometer durch die Kölner Innenstadt jagen! Am 7. Oktober gibt es wieder nur ein Ziel, welches jeder Läufer in seiner besten Zeit erreichen möchte, den Kölner Dom! Gelaufen wird durch die Veedel: Innenstadt (Deutz und Co.), Lindenthal, Sülz, natürlich die Altstadt, das Severinsviertel, Bayenthal, Ehrenfeld und sogar Nippes. Aufgrund der niedrigen Besucherzahlen an Schaulustigen im Stadtteil Nippes wurde die Strecke dort (neu) nun verkürzt und stattdessen in den Süden verlängert (Rodenkirchen).

Der Halbmarathon startet bereits um 08.30 Uhr, der Marathon um 10.00 Uhr und der Schülerlauf um 11.20 Uhr. Wir wünschen allen Läufern viel Erfolg!

Start in der Nähe der Fewos!

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Die Geschichte des Marathonlaufs

Es war ein griechischer Geschichtenschreiber, mit dem Namen Herodot, der im Jahr 490 v. Chr. von einem Laufboten namens Hemerodromos berichtet hat, der die Strecke von Athen nach Sparta gelaufen ist und hierfür nur 2 Tage benötigt hat. Hemerodromos wollte Hilfe holen, die sie im Krieg gegen die Perser benötigt haben. 500 Jahre später entstand die Legende von einem Läufer, der 40 Kilometer nach Athen gelaufen ist um dort vom Sieg der Athener im Kampf von Marathon zu berichten. Nachdem er die Nachricht mit den Worten „Wir haben gesiegt“ verkündet hat, brach er tot zusammen.

Als in der Neuzeit die ersten Landstreckenläufe stattfanden, war diese Legende kein Thema mehr. Ende des 18. Jahrhunderts wurden die ersten Sportwettkämpfe im Laufen von langen Strecken ausgetragen. Diese Veranstaltungen dienten dem Vergnügen der Zuschauer. Weiterhin konnten die Besucher bei diesen sportlichen Ereignissen ihre Leidenschaft im Wetten ausleben. In den USA und in Großbritannien legten Fußläufer Strecken, mit einer Länge von 20 bis 30 Meilen zurück. Die Läufer traten dabei nicht gegeneinander an, sondern liefen gegen die Zeit. Da diese Läufe von einem Meilenstein zum nächsten verliefen, konnte eine genaue Zeit gemessen werden. Schon damals gab es Sportler, die bei diesen Wettkämpfen herausragende Zeiten erzielten. 1808 absolvierte ein Mann namens Blevet eine Strecke von 24 Meilen (dies entspricht 38,62 km) in 2 Stunden und 34 Minuten. Rechnet man dies auf die heute Marathondistanz um, hätte Blewet eine Zeit von 2 Stunden und 48 Minuten erreicht.

Als im Jahr 1890 bei Ausgrabungen eine große Grabstätte zu Tage kam, in denen Gefallene von dem Krieg bei Marathon aus Athen lagen, erinnerte man sich wieder an die alte Legende von Pheidippides. Daraufhin machte Michel Breal, ein Sprachwissenschaftler, den Vorschlag, den bekannten Lauf von Pheidippides als Wettkampf bei den Olympischen Spielen im Jahr 1896 auszutragen. Für den Sieger sollte es einen Pokal geben, den er selbst stiftete. Daraufhin fand 1896 der erste organisierte Marathon statt.

Die Olympischen Spiele

Bereits 7 Tage vor dem Beginn der Olympischen Spiele trug man vom Dorf Marathon bis nach Athen die Griechenland-Meisterschaft aus. An diesem Wettkampf, mit einer Länge von circa 40 Kilometern, nahmen 11 Läufer teil. 14 Tage später folgte ein zweiter Marathonwettbewerb mit 38 Teilnehmern. Dieser Lauf diente als Probe für die Olympischen Spiele. Ioannis Lavrentis gewann das Rennen mit einer Zeit von Stunden und 11 Minuten.

Für Frauen ist der Marathonlauf erst seit dem Jahr 1984 olympische Disziplin. In Deutschland wurde am 3. Juli 1898, von Paunsdorf in der Nähe von Leipzig bis nach Bennewitz und zurück, der erste offizielle Marathonlauf ausgetragen. In 3 Stunden und knapp 16 Minuten erreichte Arthur Techtow als erster Läufer das Ziel. Erst 20 Minuten später traf der zweite Läufer im Ziel ein.

Der Weg zur heutigen Marathonlänge

Bei den Olympischen Spielen betrug die Strecke von Marathon nach Athen eine Länge von 40 Kilometern. Heute geht man davon aus, dass diese Distanz nicht mit der tatsächlich zurückgelegten Strecke des Boten übereinstimmt, denn er nahm die kürzeste Strecke über das Pentelikon-Gebirge und erreichte damit nur circa 34 Kilometer. Bei den Olympischen Spielen hingegen liegen den Teilnehmer über die Straße um das Gebirge herum.

Dem Internationalen olympischen Komitee legten keinen Wert darauf, den Marathonwettkampf auf eine bestimmt Distanz festzulegen, weil die Teilnehmer direkt gegeneinander antraten. Die Veranstalter konnten anhand der vorherrschenden Verhältnisse und Gegebenheiten selbst entscheiden, wie lang die Laufstrecke sein sollte. Die 40 Kilometer dienten dabei nur als grober Richtwert.

Olympische Spiele in London

1908 fanden die Olympischen Spiele in London statt. Laut einem Vermessungsbeleg betrug die Strecke eine Länge von 26 Meilen und 385 Yard. Umgerechnet sind dies 42,195 Kilometer. Die Erklärung für die Entstehung dieser Distanz sind sehr verschieden. Im Vermessungsprotokoll ist das neue Olympiastadion in Shepherd`s Bush der Ausgangspunkt. Schloss Windsor sollte der Startpunkt sein. Als man die übliche Länge von 25 Meilen abgemessen hatte, fehlte immer noch 1 Meile bis zum Schloss. 26 Meilen waren es bis zur Ostterrasse von Windsor. Anschließend fehlte aber immer noch der Weg vom Messpunkt im Stadion bis hin zur königlichen Loge, sodass weitere 385 Yard hinzukamen. Auch heute gibt es deshalb immer noch Läufer, die auf den letzten 1000 Metern ein „God save the queen“ äußern.

Beim olympischen Marathon im Jahr 1908 kam es zu einem dramatischen Vorfall, zwischen den Läufern Doranda Pietri und John Hayes. Doranda Pietri stürzte mehrmals kurz vor der Ziellinie und wurde schließlich von Offiziellen ins Ziel getragen. Es folge eine Disqualifikation und im Anschluss einige Revanchewettkämpfe zwischen den beiden in den USA. Die Bedingungen sollten dabei immer die Gleichen sein und die Strecke betrug somit stets 42,195 Kilometer. Doch nicht nur Pietri nahm an den Läufen teil, sondern immer mehr Anhänger beteiligten sich an den Wettkämpfen. Sie zogen von Ort zu Ort und danach sogar durch die ganze Welt. Häufig fanden die Läufe in Hallen statt, wie zum Beispiel im Madison Square Garden. Dort mussten die Teilnehmer dann 262 Runden laufen.

Nachdem die meisten Veranstaltungen eine Distanz von 42,195 Kilometern wählten, legte sich das internationale olympische Komitee weder bei den Olympischen Spielen, im Jahr 1912, in Stockholm, noch bei den Olympischen Spielen, im Jahr 1920, in Antwerpen auf diese Länge der Strecke fest. Der international Verband für Leichtathletik erklärte erst im Jahr 1921 die 42,195 Kilometer als offizielle Distanz für einen Marathon.

Unterschied Halbmarathon und Marathon

Der Halbmarathon hat in den vergangenen Jahren immer mehr Anhänger gefunden. der Marathon muss hingegen sogar leicht rückläufige Starterzahlen verzeichnen. Für Laufanfänger ist es fast unvorstellbar, eine Strecke von 21,1 Kilometer zu laufen. Wenn man nach einer 10-Kilometer-Strecke völlig erschöpft die Ziellinie erreicht, ist schon allein die Vorstellung, diese Strecke nochmal laufen zu müssen, utopisch. Dabei ist ein Halbmarathon nicht automatische auch die doppelte Belastung, wie ein 10-Kilometer-Lauf. Wenn man es schafft, 10 Kilometer am Stück zu laufen, dann ist auch ein Halbmarathon mit ein wenig Vorbereitung ein realistisches Ziel.

Ein Halbmarathon und ein Marathon haben deutlich weniger gemeinsam, als die Begriffe vermuten lassen. Das Training für einen Halbmarathon ist ein ganz anderes, als für einen Marathon, denn beide verlangen eine völlig verschiedene Energiebereitstellung. Im Bereich der Laufgeschwindigkeit unterscheiden sie sich hingegen wieder kaum. Der deutlichste Unterschied findet im Bereich des Stoffwechsels statt. Bei einem Marathonläufer, der 4 Stunden unterwegs ist, reichen die Glykogenreserven nicht für die gesamte Strecke aus, sodass der Körper auf den Fettstoffwechsel zurückgreift, der gut trainiert ist. Bei einem Halbmarathonläufer hingegen reichen die eigenen Glykogenreserven im Normalfall aus. Aus diesem Grund ähneln die Trainingspläne für einen Halbmarathon eher den Plänen für einen 10-Kilometer-Lauf.

Trainingsplanziele bei einem Halbmarathon

Für jeden Laufdistanz gibt es bestimmte Trainingsmittel. Bei einem Trainingsplan für den Marathon liegt der Schwerpunkt auf dem Ausbau des Fettstoffwechsels. Bei einem Halbmarathon geht es eher darum, eine lange Strecke an der anaeroben Schwelle zu absolvieren. Unter der anaeroben Schwelle versteht man die Pulsfrequenz, bei der ein Läufer gerade noch dazu in der Lage ist, seine Leistung zu erbringen ohne dass sich dabei eine Sauerstoffschuld entwickelt. Daher konzentrieren sich die Trainingspläne für den Halbmarathon auf die Erhöhung der anaeroben Schwelle und das Training der Tempohärte. Nur wenn die Tempohärte gut trainiert ist, kann man einen Halbmarathon in der Zeit laufen, in der auch ein 10-Kilometer-Lauf gelaufen werden kann.

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