Mit der Fewo Köln in: Neuehrenfeld

Der Stadtteil Neuehrenfeld ist heute im Fokus von Ferienwohnung Köln und liegt im Westen der Stadt Köln. Er gehört verwaltungstechnisch zum Stadtbezirk Ehrenfeld und hat die laufende Stadtteilnummer 402 der Domstadt erhalten. Die Eingemeindung fand übrigens am 01.04.18888 statt, ist also schon eine ganze Weile her!

Köln Neuehrenfeld

Die Postleitzahlen von Neuehrenfeld lauten: 50823, 50825, 50827

Die Telefonvorwahl lautet: 0221

Die Lage von Neuehrenfeld

Neuehrenfeld liegt an den folgenden Stadtteilen: Ehrenfeld, Ossendorf, Bilderstöckchen und die Neustadt Nord. Wie bereits etwas weiter oben im Text geschrieben, liegt der Stadtteil Neuehrenfeld im Westen der Domstadt.

Ferienwohnung Köln Tipp

In Neuehrenfeld hat sich eine große Anzahl an Szenekneipen angesiedelt und so wäre vielleicht auch ein Besuch dieser Kneipen angezeigt. Sofern Sie zeitlich flexibel sind und einmal in eine ganz andere Gruppierung in Köln eintauchen wollen, dann wäre ein Besuch angezeigt.

Für Familien empfiehlt sich ein Besuch im Blücherpark. Er ist sehr schön angelegt und verfügt über genug Spielmöglichkeiten für Kinder und sogar die passende Gastronomie für die Eltern.

Die Geschichte von Neuehrenfeld

Auf der Ottostraße wurde im Jahre 1871 das erste Haus in dem heutigen Bereich Neuehrenfeld gebaut. Damals gehörte es jedoch noch nicht zu der Stadt Köln und wurde quasi erst mit der Eingemeindung "kölsch". Dann ab dem Jahr 1908 wurden auf den Straßen Nussbaumerstraße, Röntgenstraße, Eichendorffstraße und der Siemensstraße die ersten Häuser gebaut und im Rahmen dieser Bebauungen hat man schon damals auf einen großen Wohnkomfort Wert gelegt. Es wurden große Wohnflächen ermöglicht und umgesetzt und die Fassaden der Häuser wurden bunt und detailverliebt verziert. Dadurch entstanden natürlich nur Häuser die ihren Preis hatten und deshalb auch nur von den wohlhabenden Kölner Bürger gekauft worden konnten. Die anderen Bürger der Stadt konnten sich die Wohnungen und Häuser dort einfach nicht leisten. Die Gegend bekam dann auch ihren eigenen Spitznamen, der da wie folgt lautete: "Tintenklecksviertel". Und warum "Tintenklecksviertel"? Nun, weil dort sehr viele wohlhabende Beamte, Kaufleute oder führende Angestellte wohnten, da eben nur diese sich dort ein Haus leisten konnten! Mit der Eingemeindung im Jahre 1888 gehörte der Stadtteil dann offiziell zur Domstadt und durch einen Ratsbeschluss aus dem Jahre 1954 dann letztlich auch seinen offiziellen Namen Neuehrenfeld.

Struktur des Stadtteils

Der absolute Mittelpunkt des Stadtteils Neuehrenfeld ist der sogenannte Lenauplatz. Rund um den Platz wurden viele Häuser gebaut und mit vielen schönen Stuckfassaden verziert. Trotz vieler Bombenschäden aus dem 2. Weltkrieg gibt es keine freien Baustücke mehr an diesem Platz, da alles wieder in den Nachkriegsjahren aufgebaut wurde.

Rund um den beliebten Takuplatz sind auch viele Mietshäuser entstanden, die durch Wohnungsgenossenschaften gebaut wurden. Dort befindet sich das "Chinesenviertel". Westlich dieses "Chinesenviertels" wurde das Projekt "Wohnen mit Alt und Jung" realisiert und ist ein Mehrgenerationenhaus, in dem eben ein generationsübergreifendes Wohnen möglich ist.

Durch den hohen Anteil an Migranten im Stadtteil, verfügt Neuehrenfeld über eine bunte Mischung an bzw. aus Geschäften, Weinstuben und Restaurants unterschiedlichster Kulturen. Auch gibt es dort eine beachtliche Anzahl an trendigen Szenepubs und Kneipen!

Gebäude und Bauwerke in Neuehrenfeld

In Neuehrenfeld gibt es eine kleine Anzahl an interessanten Gebäuden über die wir hier kurz berichten wollen.

  • Die evangelische Versöhnungskirche wurde 1963 bis Mai 1964 gebaut. Sie ist in der Form eines Hexagons gebaut worden. Die Verantwortlichen Architekten waren Dr. Ing. Bertram und Dr. Ing. Lang. Im Westfenster der Kirche wurde eine Arbeit der Ehrenfelder Künstlerin Frau Fulda platziert. Es zeigt die Botschaft des Apostels Paulus.
  • Die katholische Pfarrkirche St. Peter wurde ab dem Jahre 1899 errichtet. Sie steht auf dem Simarplatz bei der Subbelrather Straße in Neuehrenfeld. Es wurde nach den Plänen des Architekten Theodor Roß gebaut und letztlich dann auch im Jahre 1901 als neugotische Backsteinkirche eingeweiht. Die Kirche hat auch einen liebevollen Spitznamen, nämlich "Ehrenfelder Dom"! Auch an dieser Kirche hat jedoch der zweite Weltkrieg einige Schäden angerichtet, sodass sie 1944 in Teilen zerstört wurde und dann 1948 wieder aufgebaut und erneut geweiht wurde. Mit 62 Metern Höhe stellt der Turm der Kirche einen Blickfang in Köln-Neuehrenfeld dar.
  • Die Kirche St. Barbara wurde in den Jahren 1927 bis 1929 gebaut, da die bisher vorhanden Kirche St. Peter für die stetig wachsende Anzahl an Gläubigen einfach zu klein wurde. Das "Chinesenviertel" wuchs und somit auch die Personenanzahl in der Kirche. Gebaut wurde nach den Plänen von dem Architekten Herrn Karl Colombo.
  • Eine weitere Kirche ist die Pfarrkirche St. Anna, welche in den Jahren 1907 bis 1908 erbaut wurde. Gebaut wurde nach den Plänen von Herrn Adolf Nöcker. Auch hier wurde große Schäden durch den zweiten Weltkrieg und ein notwendiger Neuaufbau bis zum Jahre 1956 hin. Auch hier imponiert wieder ein schöner Turm die Kirche. Es ist der 56 Meter hohe Westturm, welcher auch an den Turm des Paderborner Doms erinnert. Im Jahre 2012 erhielt die Kirche eine neue Glocke!
  • Das Jüdische Wohlfahrtzentrum steht in der Ottostraße und wurde im Jahre 2004 eröffnet. In dieser befinden sich eine Grundschule, ein Kindergarten, die Verwaltung, ein Elternheim und letztlich auch die Synagoge. In der Gemeinde sind über 5.000 Mitglieder registriert.

Verkehr

Neuehrenfeld ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen. Am Bahnhof "Köln Ehrenfeld" fahren Züge der Deutschen Bahn (Regionalbahn und Regionalexpress). Ebenfalls Pendlerbahnen der Linien S12, S13 und S19.

Pensionen und Ferienwohnungen in Köln Neuehrenfeld

Wir konnten leider keine Ferienwohnungen oder ähnliches in Neuehrenfeld finden. Vermutlich ist der Bedarf an diesen in dem Stadtteil nicht so hoch. Lediglich im Nachbarort Ehrenfeld konnten wir diese und auch einige Hotels Köln finden. Doch wenn Sie als Tourist in Köln unterwegs sind, dann wollen Sie doch sicherlich in der Innenstadt der Domstadt übernachten, damit Sie es nicht so weit haben zu den ganzen Attraktionen?! Dann buchen Sie lieber bei uns! Herzliche Grüße von der Ferienwohnung-Koeln.com!

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