Fewo Köln stellt vor: Lind

Lind: Der Stadtteil befindet sich südöstlich von Köln. Die Eingemeindung von Lind fand am 1. Januar 1975 statt. Lind gehört zum Stadtbezirk Porz und hat eine Fläche von 2,248 km² mit in etwa 3420 Einwohnern.

Koeln Lind

Die Lage von Lind

Nordöstlich bildet Grengel die Grenze zum Stadtteil Lind. Südöstlich sowie im Süden bildet Troisdorf-Spich die Grenze. Libur ist die westliche Grenze und nördlich bildet Wahn und Wahnheide seine Grenze.

Stadtteil Nummer Fläche Einwohner
712 2,248 Quadratkilometer 3.600

Geschichtliches

Die erstmalige Erwähnung von Lind fand im Jahre 1165 statt. Das Amt Porz ist seit dem Mittelalter zuständig für Lind. Dieses gehört wiederum zum Herzogtum Berg. Auch Lind wurde im Jahre 1795 von den Franzosen besetzt. Daher wurde Lind der Mairie Wahn einverleibt. Dieses gehörte zum Kanton Mülheim im Departement Rhin. Das Königreich Preußen war dann ab 1815 zuständig für Lind. Ab 1816 gehörte Lind zur Bürgermeisterei Wahn. Später, 1929, war wieder das Amt Porz zuständig. 1932 der Rheinisch-Bergisch Kreis und 1975 wurde Lind dann eingemeindet.

Besondere Einrichtungen in Lind

Es gibt eine bekannte und besondere Institution in Lind:

Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Was passiert in diesem Forschungszentrum? Es ist ein Forschungszentrum von Deutschland für die Themen:

  • Luft- und Raumfahrt
  • Energietechnik
  • Verkehr
  • Sicherheit

in den Bereichen der angewandten und der sogenannten Grundlagenforschung.

lind

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Baudenkmäler im Stadtteil

Welche Baudenkmäler sind dort vorhanden? Es sind nicht wirklich viele, aber hier kurz die Übersicht:

  1. Kleindenkmal (Wegekreuz), Frankfurter Str. o. Nr. / Am Linder Kreuz 10, mit der Denkmal Nummer 533 seit dem 1. Juli 1980 gelistet
  2. Wasserturm u. Wohngebäude / Restbestand ehem. Dynamitfabrik Wahn, Linder Höhe 4-10, 7-9, mit der Denkmal Nummer 8484 seit dem 29. August 2000 gelistet

Die Scheuermühlenteiche

Besonders bekannt sind in Lind die Scheuermühlenteiche bzw. durch diese ist der Stadtteil Lind eben bekannt geworden. Es ist ein Naturdenkmal welches sich am Rande der sogenannten bergischen Heideterasse befindet. Schon seit dem 13. Jahrhundert gibt es dort eine Mühle, die mit dem Wasser der dortigen Teiche angetrieben wird bzw. wurde. Im Jahre 1818 wurde das Grundstück von den Freiherren Eltz zu Rübenach verkauft. Ebenfalls dann auch die Mühle, welche sich auf dem Gelände befindet. Verkauft wurde an den preußischen Staat, welcher dort einen Exerzierplatz baute. Im Jahre 1949 wurde die alte Mühle, dann leider vollständig abgerissen.

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